Hundekot im Garten
02. April 2010 Feedback schreibenSchlimm genug, wenn man in öffentlichen Parks oder auf der Straße genau auf seine Schritte achten muss, um nicht eine “Tretmine” zu erwischen. Aber im eigenen Garten ist es ganz besonders ärgerlich, wenn man Hundekot Hinterlassenschaften findet! Schließlich will man seinen Garten genießen oder nutzen. Man möchte seinen Liegestuhl aufstellen, seine Kinder unbesorgt im Gras krabbeln lassen oder Erdbeeren ernten. Und dann findet man einen stinkenden Haufen oder sogar viele davon.
Wer selbst Hundehalter ist, beobachtet seinen Hund und geht ihm mit dem Hundekotbeutel nach, um die Hinterlassenschaft direkt einzusammeln und zu entsorgen. Beispielsweise in eine mit Mülltüte ausgestatteten Treteimer in einiger Entfernung zum Haus, auf Terrasse oder im Werkzeugschuppen. Er sollte nie in der prallen Sonne stehen, da der Hundekot sonst trotz Beutel intensiv zu riechen beginnt.
Aber Hundekot im Garten eines Nicht-Hundebesitzers ist eine andere Sache. Als Sofortmaßnahme kann man vorhandene Zäune auf Löcher kontrollieren und diese abdichten. Man kann Abwehrsprays testen oder Hunde Verbotschilder aufstellen. Falls das zu keinem Ergebnis führt, sollte man seinen Garten beobachten, um den Übeltäter auf frischer Tat zu erwischen. Ein Beweisfoto ist auch hilfreich. Dann sollte das Gespräch mit dem Hundebesitzer gesucht werden. Freundlich und verständnisvoll zunächst. Ist der Hundebesitzer uneinsichtig, müssen gegebenenfalls rechtliche Schritte erwogen werden.
Es gibt auch Zeitgenossen, die die Hundekothaufen des Hundes einsammeln und dem Hundebesitzer zukommen lassen. Schließlich ist es sein Eigentum.
Hundekotbeutel
25. February 2010 Feedback schreibenAn vielen Orten wo Hundebesitzer ihre Vierbeiner bevorzugt Gassi führen, gibt es bereits Hundekotbeutel und Hundekotbeutelspender kostenlos. Meist in auf Bauchhöhe montierten Kästen mit Abrollmechanismus befinden sich die Tüten für Hundekot und stellen dort ein extrem nützliches Utensil zur Entsorgung der tierischen Exkremente dar. Üblicherweise können die Hundekotbeutelspender auch einfach in kleinen Tragetaschen oder Boxen mitgeführt werden. Aber hat man einmal seinen Vorrat nicht aufgestockt oder ihn einfach daheim vergessen, kommen die Reservoirs für Hundekotbeutel sehr gelegen.
Hundebesitzer kennen das gut: Man ist mit dem Hund unterwegs und der verrichtet sein Geschäft auf dem Grünstreifen der Parkanlage. Was nun? Für jeden Hundebesitzer ein unbedingtes Muss sind Hundekotbeutel, die immer mitzuführen sind. Mit diesen Tüten kann der Kot schnell und sauber entfernt werden, indem man den Beutel wie einen Handschuh über die Hand streift, den Hundekot damit ergreift und mit der anderen Hand die Tüte über die 1. Hand zieht. Nun befindet sich der Kot in der Hundekot-Tüte, die nun einfach zugeknotet wird und in den nächsten Müllbehälter wandert. Hundekotbeutel haben meist eine dunkle Farbe und sind manchmal parfümiert. – Eine rundum saubere hygienische Sache.
Hundekotbeutelspender
Jeder Hundebesitzer sollte sie immer dabei haben: die Hundekotbeutel. Damit diese immer griff- und einsatzbereit sind, gibt es Hundekotbeutelspender. Sie sorgen dafür, dass die Hundekot-Tüten immer ordentlich aufgerollt bleiben und in Jacken- und Handtaschen leicht gefunden werden können. Hundekotbeutelspender sind oft mit einem Karabinerhaken oder ähnlichem versehen und können so direkt an der Hundeleine befestigt werden. So sind sie immer vorhanden, wenn die nächste Hundekot Entsorgung ansteht. Die Hundkotbeutel-Spender gibt es in vielen Formen und Farben, zum Aufschrauben oder mit Schnappverschluss, in einfacher Dosenform oder beispielsweise als lustigen Knochen – da findet sich sicherlich für jeden Geschmack das richtige Exemplar.
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