Hundekot kompostieren

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Grundsätzlich kann Hundekot kompostiert werden. Es handelt sich um ein organisches Material, das sich im Laufe der Zeit zersetzt, wie alle organischen Stoffe. Viele Gemeinden verlangen im Hunde Kot Gesetz und in Satzungen für Hundehalter sogar, dass der Kot in die Biotonne oder auf den Kompost gegeben wird, anstatt in die Restmülltonne. Zu bedenken ist hierbei allerdings, dass Hundekot Würmer enthalten kann, und diese durch die Gärprozesse des Kompostierens nicht abgetötet werden. Handelt es sich um einen regelmäßig entwurmten Hund, spricht nichts dagegen. Geringere Mengen sind bei der Hundekotentsorgung jedoch besser, als zum Beispiel bei gleich mehreren, großen Tieren.

Ein weiterer Punkt ist die Geruchsbelästigung durch Hundehaufen auf dem Kompost. Hier wäre zu zwei separaten Komposthaufen beziehungsweise einem abgeschlossen Behälter für den Hundekot zu raten. Eine weitere Möglichkeit ist, Tonerde auf den Kot zu streuen. Das minimiert die Geruchsbelästigung ebenfalls. In dem separaten Kompostbehälter mischt man den Kot mit normalen Gartenabfällen und bekommt schließlich ebenfalls einen hochwertigen Kompost. Hat man dennoch hygienische Bedenken, benutzt man den so entstandenen Dünger für Hecken oder Bäume, anstatt für das Gemüsebeet. Zuletzt muss jedoch auch noch erwähnt werden, dass einige Quellen ganz davon abraten, Hundekot zu kompostieren.

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