Hundekot im Garten

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Schlimm genug, wenn man in öffentlichen Parks oder auf der Straße genau auf seine Schritte achten muss, um nicht eine “Tretmine” zu erwischen. Aber im eigenen Garten ist es ganz besonders ärgerlich, wenn man Hundekot Hinterlassenschaften findet! Schließlich will man seinen Garten genießen oder nutzen. Man möchte seinen Liegestuhl aufstellen, seine Kinder unbesorgt im Gras krabbeln lassen oder Erdbeeren ernten. Und dann findet man einen stinkenden Haufen oder sogar viele davon.

Wer selbst Hundehalter ist, beobachtet seinen Hund und geht ihm mit dem Hundekotbeutel nach, um die Hinterlassenschaft direkt einzusammeln und zu entsorgen. Beispielsweise in eine mit Mülltüte ausgestatteten Treteimer in einiger Entfernung zum Haus, auf Terrasse oder im Werkzeugschuppen. Er sollte nie in der prallen Sonne stehen, da der Hundekot sonst trotz Beutel intensiv zu riechen beginnt.

Aber Hundekot im Garten eines Nicht-Hundebesitzers ist eine andere Sache. Als Sofortmaßnahme kann man vorhandene Zäune auf Löcher kontrollieren und diese abdichten. Man kann Abwehrsprays testen oder Hunde Verbotschilder aufstellen. Falls das zu keinem Ergebnis führt, sollte man seinen Garten beobachten, um den Übeltäter auf frischer Tat zu erwischen. Ein Beweisfoto ist auch hilfreich. Dann sollte das Gespräch mit dem Hundebesitzer gesucht werden. Freundlich und verständnisvoll zunächst. Ist der Hundebesitzer uneinsichtig, müssen gegebenenfalls rechtliche Schritte erwogen werden.
Es gibt auch Zeitgenossen, die die Hundekothaufen des Hundes einsammeln und dem Hundebesitzer zukommen lassen. Schließlich ist es sein Eigentum.

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